* Kunststoffsättel mit verschiedenen Dämpfungsfüllungen (Schaumstoff, Gel etc.)
* Kunsttsoffsättel mit oder ohne Dämpfungseinlagen und Leder- oder Kunstlederbezug
* Kernledersättel (Brooks und einige wenige andere Hersteller)
Jede dieser Bauformen hat Vor- und Nachteile. Wenn das Fahrrad ständig der Witterung ausgesetzt ist, kann ein billiger Kunststoffsattel sinnvoll sein.
Kunststoffsättel sind weitgehend pflegefrei, sie werden von UV-Strahlung und Temperatureinflüssen geschädigt, was man mit einem Überzug einigermassen verhindern kann. Ohne jegliche Schutzmassnahmen können diese [http://www.preis.de/katalog/Fahrradsattel/7,1220,1514,2799.html Fahrradsattel] problemlos jahrelang halten.
Mieträder wie die dargestellten "Call-a-bike" der DB AG haben natürlich Kunststoffsattel, der Pflegeaufwand von Leder wäre unangemessen hoch. Wünscht man maximalen Komfort, führt der Weg fast zwangsweise zu einem Kernledersattel. Der Pflegeaufwand hält sich dabei in Grenzen, wenn man gewisse Spielregeln einhält.