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Fahrradzeichnung Leonardo da VinciFahrradzeichnung Leonardo da Vinci/Codex Atlanticus
 
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[[Datei:Mario Taddei Unique edition of the Codex Atlanticus - Codice Atlantico-www.mariotaddei.net (27b).jpg|thumb|ursprüngliche gebundene Edition des Codex Atlanticus von 1600<br>Foto: [http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Mariotaddei1972 Mario Taddei] 2007<br>Lizenz: [[GFDL]], [https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ CC-BY-SA]]]
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[[Datei:Mario Taddei Unique edition of the Codex Atlanticus - Codice Atlantico-www.mariotaddei.net (27b).jpg|thumb|ursprüngliche gebundene Edition des Codex Atlanticus von 1600<br>Foto: [http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Mariotaddei1972 Mario Taddei] 2007<br>Lizenz: [[GFDL]], [https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0 CC-BY-SA] ]]
 
Der Codex Atlanticus (italienisch: Codice Atlantico) bezeichnet eine gebundene Sammlung von Zeichnungen, Skizzen und Notizen von Leonardo da Vinci, in diesem Buch befindet sich die angebliche Zeichnung des Fahrrades auf einer Rückseite.
 
Der Codex Atlanticus (italienisch: Codice Atlantico) bezeichnet eine gebundene Sammlung von Zeichnungen, Skizzen und Notizen von Leonardo da Vinci, in diesem Buch befindet sich die angebliche Zeichnung des Fahrrades auf einer Rückseite.
  

Aktuelle Version vom 10. Mai 2017, 15:29 Uhr

Codex Atlanticus

ursprüngliche gebundene Edition des Codex Atlanticus von 1600
Foto: Mario Taddei 2007
Lizenz: GFDL, CC-BY-SA

Der Codex Atlanticus (italienisch: Codice Atlantico) bezeichnet eine gebundene Sammlung von Zeichnungen, Skizzen und Notizen von Leonardo da Vinci, in diesem Buch befindet sich die angebliche Zeichnung des Fahrrades auf einer Rückseite.

Den Namen Codex Atlanticus erhielt die Handschrift wegen ihres großen Atlasformats. Um 1780 wurde das Werk in einem Katalog der Biblioteca Ambrosiana als „codice in forma atlantica“ verzeichnet. Das Werk besteht heute aus 1.119 Blättern im Format 64,5 × 43,5 cm.

Der Erbe da Vincis, Francesco Melzi (um 1491/92 – um 1570) bewahrte die schriftlichen Unterlagen und manuskripte des Meisters auf. Sein Sohn Orazio Melzi erbte die Unterlagen im Jahr 1570 und verkaufte in der Folge auch einzelne Seiten davon, was das Werk weitgehend verstreute.

Erst der Bildhauer und Kunstsammler Pompeo Leoni (1533–1608) konnte einen großen Teil der Aufzeichnungen erwerben und zusammenführen. Er zerschnitt jedoch viele Blätter und fügte sie neu zusammen. Nach dem Tod Leonis im Jahre 1608 gelangte der Codex in den Besitz des Grafen Galeazzo Arconati, der ihn im Jahre 1637 der Ambrosianischen Bibliothek in Mailand schenkte.