Unter Wasser
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Fahrrad und Fotografie passen ganz gut zusammen. Jedenfalls ist das so, wenn schönes Wetter ist. Wenn es jedoch stark regnet oder staubt, wird es schnell schwierig. Es gibt verschiedene Methoden, sich vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Einige sollen hier getestet und bewertet werden. Der Test mit Kanu auf der Ostsee ist sicher extremer als auf dem Fahrrad im Regen aber doch vergleichbar. Und eins ist sicher: Was gegen Wasser schützt, schützt auch gegen Staub! Die oft gepriesene Lenkertasche ist der denkbar schlechteste Ort zum Aufbewahren einer Kamera auf der Weltreise, sie ist die einzige nicht dichte Packtasche und Straßenstaub dringt sehr gerne dort ein. Die hier getesteten Varianten können also auch gut auf eine Tour durch die Wüste übertragen werden. Testgelände war die Schärenküste im östlichen Helsinki. Ziel war jeweils die unbewohnte Insel Kalliosaari. Start war in Kallahti, es ging vorbei an Porsassaari und Neitsytsaaret, um Kalliosaari herum und zurück über Voirasia, und durch Neitsytsaaret hindurch. |
- Kalliosaari
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09:06 - Beginn mit strömendem Regen
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09:11 - 5 Min. später strahlende Sonne
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10:48 - Sanddorn ist gesund
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Kalliosaari
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11:06 - die malerische Bucht von Kalliosaari
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11:22 - Blick nach Kalliosaarenluoto
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11:40 - Durchfahrt Neitsytsaaret
Voraussetzungen
Meine ersten Erfahrungen habe ich mit der Kamera in der Tabelle ganz links 2011 gemacht. Die kleine rote Canon kann heute nicht mehr zoomen, das stört aber nicht weiter, sie wird also im Sommer 2014 zum Vergleichstest mit antreten. Die grüne Rollei hat mich bisher enttäuscht, die Bildqualität ist selbst unter Idealbedingungen schlecht. Also tritt eine zweite "Unterwasserkamera" mit an, die Maginon von Aldi. Die Coolpix ist eine sehr anständige Kompaktkamera, sie paßt aber nur mit Mühe und Not in das Gehäuse, also kommt da wieder die rote Canon rein und die Coolpix muß mit einer Gefriertüte Vorlieb nehmen. Gleiches gilt für das Telefon. Das Winz-Objektiv kann ohnehin keine Qualität leisten. Die Spiegelreflex schließlich bekommt eine ordentliche Hülle von Ewa-Marine.
Geplant ist ein Einsatz bei einer Tour mit dem Kanu auf der Ostsee vor Helsinki. Das ist vergleichbar mit einer Fahrradtour im Dauerregen. Klar kann man seine Technik gut verpackt transportieren, aber ich möchte ja auch im Regen fotografieren. Die verschiedenen Modelle verlangen verschiedene Herangehensweise.
Die hier gemachten Vergleichsbilder entstanden bei Idealbedingungen: Sonnenschein und Sonne im Rücken, Mittags in Mitteleuropa. Ein solches Foto sollte jedes Gerät gut schaffen. Wie man hier sehen kann, ist dies jedoch nicht der Fall. Bereits unter Idealbedingungen schwächeln einige Kandidaten.
| Canon IXUS 220HS | Maginon Splash 8 | Rollei Sportsline 62 | Sony Xperia Z3 | Nikon D300s |
|---|---|---|---|---|
Datei:14-08-01-testbild-canon-ixus-220hs.jpg überstrahlte Lichter, Detailschärfe fehlt, starker Weitwinkel |
Datei:14-08-01-testbild-maginon-splash-8.jpg überraschend gutes Bild, nicht ganz scharf |
Datei:14-08-01-testbild-rollei-sportsline-62.jpg zu starke Kontraste, zu dunkel |
Datei:14-08-01-testbild-sony-xperia-z3.jpg unnatürliche Farben, unscharf, überschärft, matschig |
Datei:14-08-01-testbild-nikon-d300s.jpg Referenzbild |
| Die kleine rote Canon wurde mit einer Unterwasserhülle getestet, die speziell für derartige Knipskisten gedacht ist. | Maginon gab es bei Aldi, sie war mit 40 Euro sehr günstig und ist wasserdicht. | Rollei ist ein großer Name, sie stammt aber wohl vom gleichen Band wie die Maginon, wenn man sich Einzelheiten anschaut. | Das Telefon ist nur aus Gründen der Vollständigkeit dabei | Diese SLR ist schon spritzwassergeschützt, allerdings nicht wasserdicht. |
Knipskiste
- Maginon Splash 8
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Die kleine Kiste ist noch trocken, indirektes Gegenlicht ist auch ein bißchen unfair für so eine billige Linse, erstaunlich gute Qualität
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direktes Gegenlich überfordert sie dann aber doch, deutliche Überstrahlungen und CAs
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Gute Lichtbedingungen bringen auch brauchbare Fotos
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Tropfen auf der Linse sind deutlich sichtbar
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Man kann die Kamera direkt übers Wasser halten und selbst bei Gegenlicht brauchbare Fotos schaffen. Mit etwas Nachbearbeitung wird daraus sogar ein brauchbares Bild
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Das darf man sich nun nicht in riesiger Auflösung ansehen, fürs Urlaubsalbum reicht es aber auf jeden Fall.
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Mit Rückenlicht bekommt man ordentliche Fotos. Es ist nur nicht einfach, sie mit einer Hand gerade zu halten.
Diese kleine "Unterwasserkamera" von Aldi für unter 50 Euro hat sich erstaunlich gut geschlagen. Sie läßt sich sehr viel besser bedienen als die Kameras im Gehäuse. Hat man Wassertropfen auf der Linse, wird sie einfach kurz ins Wasser getaucht und es geht weiter. Das kleine Ding ist ziemlich robust und macht brauchbare Fotos, wenn man nicht zu viel Erwartungen hat.
- Rollei Sportsline 62
Die Rollei hat aufgegeben, bevor es losging. Sie hat mit den erstklassigen Eneloop-Akkus, die voll geladen waren, den Dienst versagt.
Gehäuse
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seitliche Vignettierung mit der Canon IXUS 220HS
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drückt man die Kamera ganz nach vorn, verschwinden die Vignettierungen, das funktioniert nicht bei der Nikon
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Die Kamera ist schnell aus- und eingepackt
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Von vorn sieht es ganz gut aus
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Das Gehäuse sorgt nicht nur bei der Nikon für Vignettierungen
So ein Kameragehäuse ist eine Notlösung, die unter Beachtung einiger Regeln ganz gut funktioniert:
- Es muß etwas Platz im Gehäuse bleiben, um die Knöpfchen noch bedienen zu können. Solche Universalgehäuse passen nur zufällig einer Kamera wirklich genau.
- Im Weitwinkelbereich treten oft Vignettierungen auf, dann muß man mit einer Hand das Gehäuse nach hinten drücken und mit der anderen auslösen
- Die Bilder bekommen einen ganz leichten Grauschleier und werden nicht richtig scharf.
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Bei guten Lichtverhältnissen kann man mit den Systemkameras durchaus ordentliche Fotos machen
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Blick von Kalliosaari nach Westen, die Sonne ist im Süden
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Ostufer von Kalliosaari, Sonne im Rücken
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selbst Gegenlichtaufnahmen sind möglich.
Telefon
Um es gleich vorweg zu nehmen: es war ein glatter Reinfall. Das Telefon habe ich in eine Gefriertüte gepackt und mit integriertem Reißverschluß sowie Klammern wasserdicht gemacht. Es war wirklich dicht, das war aber auch schon alles. Das Telefon läßt sich in der Tüte nicht mehr bedienen und wenn man mit Glück doch mal schafft, das Kameramenü zu erreichen und sogar auszulösen, dann sieht man nur Matsch. Ich verzichte auf die Beispielbilder, sie sind unbrauchbar.
Es gibt auch Unterwassergehäuse für Telefone, die mögen besser sein. Ich habe keine probiert und habe es auch nicht vor. Die Fotoqualität von Telefonen ist sowieso schon schlecht, das kann nur noch schlechter werden.
Die nur regendichte Hülle von Klickfix ist sehr gut, um das Telefon am Fahrradlenker festzumachen und auch durch die recht dicke und steife Hülle zu bedienen. Fotografieren kann man damit aber nicht, da sich das Objektiv auf der "falschen" Seite befindet. Damit im Regen herumfahren ist aber gut möglich, in der Hülle bleibt alles trocken. Mal schnell rausholen, um ein Bild zu machen, ist möglich. Und das winzige Objektiv ist nicht so gefährdet, Wassertropfen einzufangen.
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Hülle von Klickfix von unten: der Klettverschluß hält regenwasser fern, ist aber nicht wasserdicht
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Ansicht mit eingestecktem Telefon
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eine mögliche Einbaustelle am Lenker. Eventuelle Lademöglichkeiten per USB sollten beachtet werden
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nicht zu tief anbauen, sonst muß man den Kopf zu sehr senken
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angeklicktes Telefon, wasserdicht
Ewa-Marine
- Ewa-Marine U-B100
Ich habe dieses Gehäuse bestellt, weil da was von "Objektiv mit 77 mm" stand. Dabei habe ich zwei Dinge in der Beschreibung beim Hersteller ignoriert:
- "Alle eingesetzten Objektive müssen über internen Fokus verfügen."
- Die Schaumstoffeinlage ist nicht überflüssig sondern Ersatz für den eventuellen Batteriegriff
Ich habe ein 2,8/24-70 mit Filtergewinde 77 benutzt, dachte also, daß das genau richtig ist. Beim Probieren merkte ich, daß man nur sehr mühsam zoomen kann. In Weiteinkeleinstellung fährt das Objektiv aus - und das geht mit diesem Gehäuse nur sehr bedingt. Der Hersteller weist darauf hin, daß man nicht fokussieren kann (so meine Vermutung), in Wirklichkeit werden Objektivbewegungen behindert. Innenfocus bedeutet ja, daß sich das Objektiv beim Scharfstellen nicht bewegt... Mein Fehler.
Also habe ich nach anfänglichen Schwierigkeiten Gaffa genommen und das Objektiv in Weitwinkeleinstellung fixiert. Das klappt einigermaßen aber nicht zuverlässig, mit der Zeit drückt sich das Objektiv immer wieder rein.
Da ich dachte, der Schaumstoff muß sein, habe ich den Batteriegriff abgenommen. Naja, nicht weiter schlimm. Was sich als sehr hilfreich erwiesen hat ist der eingearbeitete Auslösefinger. Das klappt wirklich gut.
Beim Fotografieren selbst habe ich dann einen Anfängerfehler gemacht. Es waren immer wieder Wassertropfen auf der Frontscheibe, ich habe sie abgewischt und manchmal auch die Kamera kurz ins Wasser getaucht. Jeder Taucher lernt in der ersten Stunde, daß man seine Maske bespuckt, um Beschlagen zu verhindern. Genau das wäre auch die Lösung für die Frontscheibe gewesen. Das Ganze ist ja schließlich ein Unterwassergehäuse und keins fürs Fotografieren im Regen ;)
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Das Unterwassergehäuse kommt in einer leuchtend gelben Tasche
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wasserdicht wird das Ganze durch 3 Messingschrauben
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Das Zuschrauben ist etwas fummelig, dichtet aber dann auch wirklich zuverlässig
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fertig zusammengebaut
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Nun noch das Objektiv vorn festklemmen, es ist im Gehäuse verdammt eng
Bei der Bildqualität habe ich natürlich etwas anderes erwartet als bei den Spielzeugen. Allerdings darf man nicht erwarten, daß man ohne Nachdenken einfach loslegen könne, das Fotografieren mit so einem Gehäuse hat so seine eigenen Regeln.
Spiegelreflexkameras sind groß und schwer. Zumindest, wenn man sie mit kompakten Knipsen vergleicht. Nicht wenige Fotografen benutzen einen Batteriegriff auch, um die Masse der Kamera zu erhöhen, sie liegt satter in der Hand und man verwackelt nicht so schnell, je schwerer die Kamera ist. Mit einem Unterwassergehäuse hat man einige andere Regeln. Man hat das Ganze nicht mehr gewohnt sicher im Griff, höheres gewicht ist nicht unbedingt von Vorteil. Die Bedienung ist komplizierter und man muß ständig aufpassen, die Kamera nicht zu verlieren.
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E soll losgehen und prompt fallen ein paar Regentropfen
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Nur 2 Minuten später schüttet es wie aus Kannen. Ich habe keine Chance, die Wassertropfen vor dem Objektiv abzuwischen, der Regen ist schneller.
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Nur schnell in die Boote, sonst werden wir auch noch von innen naß
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und das obligatorische Foto, naß von oben und unten sind wir jetzt alle
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So schnell wie der Regen kam, war er auch schon vorüber. Ich habe zu tun, die Scheibe vor dem Objektiv sauber zu bekommen
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mit sauberer Scheibe gibts auch ordentliche Fotos. Aber wer genau hinschaut, sieht noch Unschärfen von Wasserresten
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im Gegenlicht sieht man jeden noch so kleinen Rest von Rückständen auf dem Gehäuse
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Die helle Stelle rechts in den Bäumen sind salzige Reste eines Wassertropfens
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Ist die Frontscheibe richtig gut geputzt, stimmt (fast) alles, auch Gegenlichtaufnahmen werden gut. Die Überstrahlungen im Wasser sind etwas stärker und weicher als ohne Gehäuse.
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kurz mal nicht aufgepaßt und schon sehen die Bilder wieder so aus...
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Hat man jedoch festen Boden unter den Füßen und kann das Gehäuse entfernen... (Blick zur Vogelschutzinsel Kalliosaarenluoto)
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...sitzt man nicht mehr wenige Zentimeter über dem Wasser und hat Angst um die Kamera...
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...dann kann man auch richtig schicke Fotos machen. Allerdings ist das Gehäuse Ewa-Marine als bloßes Transportbehältnis doch etwas teuer geraten.
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Bei der Rückfahrt habe ich dann vor jedem Foto die Kamera ins Wasser getaucht. Das kostet etwas Überwindung, hilft aber prima gegen Flecken. Hier ist nur ein Rest ganz unten links.
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Ich könnte jetzt behaupten, es wäre Absicht gewesen ;) Wenn Tropfen nicht in bildwichtigen Bereichen liegen, kann das sogar gut wirken.
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Eine Eskimorolle müßte Ewa-Marine spielend überstehen. Aber ich muß ja nicht alles probieren.
- Ewa-Marine U-BFZ100
Dieses Gehäuse ist deutlich größer und hat nicht nur den eingearbeiteten Auslösefinger sondern einen kompletten Handschuh. Mit der linken Hand kann man so das Objektiv bedienen. Die Kamera hat ungleich mehr Platz im Gehäuse und alles funktioniert hervorragend. Das Zoomen geht relativ einfach und das Objektiv entwickelt auch kein Eigenleben.
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Die gelbe Tasche von Ewa Marine
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das leere Gehäuse U-BFZ100
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gut erkennbar: der eingebaute handschuh
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der handschuh in Benutzung
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Klemmring fürs Filtergewinde: eine einfache Erfindung, funktioniert aber sehr zuverlässig
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Damit wird das Unterwassergehäuse sicher verschlossen
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Schaumgummi zum Ausgleichen von Lücken
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Reduzierring 82 mm
Weiterführende Links
- Ewa-Marine, der Ferrari für Unterwassergehäuse
- {{{2}}} in der Wikipedia
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