Finow

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Das Stadtzentrum von Finow erkennt man an der Kirchturmspitze südlich des Kanal. Später sieht man die ehemaligen Fabrikanlagen der Papierfabrik Wolfswinkel, welche bis 1990 das Briefpapier der britischen Königin als handgeschöpftes Bütten hergestellt hat.
 
Das Stadtzentrum von Finow erkennt man an der Kirchturmspitze südlich des Kanal. Später sieht man die ehemaligen Fabrikanlagen der Papierfabrik Wolfswinkel, welche bis 1990 das Briefpapier der britischen Königin als handgeschöpftes Bütten hergestellt hat.
  
Hinter der Teufelsbrücke verläßt man den Kanal kurz, fährt eine Brückenrampe auf Kopfsteinpflaster hoch und vor der Brücke wieder links runter auf den Radweg. In Höhe der Heegermühler Schleuse führt eine separate Brücke über einen Bach, dieser ist fast einziger Rest des alten Flusses „Finow“. Später passiert man ein ehemaliges Heizkraftwerk, heute ist es Ruine.  
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Hinter der Teufelsbrücke verläßt man den Kanal kurz, fährt eine Brückenrampe auf Kopfsteinpflaster hoch und vor der Brücke wieder links runter auf den Radweg. In Höhe der Heegermühler Schleuse führt eine separate Brücke über einen Bach, dieser ist fast einziger Rest des alten Flusses „Finow“. Später passiert man ein ehemaliges Heizkraftwerk, heute ist es Ruine. An der Stadtteilgrenze zu Eberswalde erreicht man das „Altwerk“, ein ehemaliges Walzwerk, welches zur Landesgartenschau 2002 unter dem Motto „Blütenträume am Finowkanal“ umfangreich umgebaut wurde.  
 
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An der Stadtteilgrenze zu Eberswalde erreicht man das „Altwerk“, ein ehemaliges Walzwerk, welches zur Landesgartenschau 2002 unter dem Motto „Blütenträume am Finowkanal“ umfangreich umgebaut wurde.  
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