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Die hier beschriebenen Methoden und Möglichkeiten gelten für den Amateur- und Freizeitbereich. Bei Profirädern gelten ganz andere Gesetze. Extremer Leichtbau ist nur nicht verboten, das ist sogar wenig sinnvoll. Die Belastung auf den Komponenten ist ungleich höher als beim Freizeitradler. Das Aussehen der Fahrradtechnik spielt bei Profis in den allermeisten Fällen keine Rolle, hier steht allein die Funktion im Blickpunkt des Interesses.
 
Die hier beschriebenen Methoden und Möglichkeiten gelten für den Amateur- und Freizeitbereich. Bei Profirädern gelten ganz andere Gesetze. Extremer Leichtbau ist nur nicht verboten, das ist sogar wenig sinnvoll. Die Belastung auf den Komponenten ist ungleich höher als beim Freizeitradler. Das Aussehen der Fahrradtechnik spielt bei Profis in den allermeisten Fällen keine Rolle, hier steht allein die Funktion im Blickpunkt des Interesses.
  
Hier ist erkennbar, daß man am Fahrrad über 6 kg einsparen kann. Läßt man das Schloß weg, bleiben noch über 4 kg. Bei einem normalen Gewicht von 10-13 Kilo für ein besseres Fahrrad ist das doch schon eine erhebliche Summe.
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Hier ist erkennbar, daß man am Fahrrad über 7 kg einsparen kann. Läßt man das Schloß weg, bleiben noch über 4 kg. Bei einem normalen Gewicht von 10-13 Kilo für ein besseres Fahrrad ist das doch schon eine erhebliche Summe.
  
 
Optisches Fahrradtuning ist eine ganz andere Frage, da spielen Massen oft keine Rolle, es ist eher das Gegenteil der Fall.
 
Optisches Fahrradtuning ist eine ganz andere Frage, da spielen Massen oft keine Rolle, es ist eher das Gegenteil der Fall.

Version vom 3. März 2018, 02:20 Uhr

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Die hier beschriebenen Methoden und Möglichkeiten gelten für den Amateur- und Freizeitbereich. Bei Profirädern gelten ganz andere Gesetze. Extremer Leichtbau ist nur nicht verboten, das ist sogar wenig sinnvoll. Die Belastung auf den Komponenten ist ungleich höher als beim Freizeitradler. Das Aussehen der Fahrradtechnik spielt bei Profis in den allermeisten Fällen keine Rolle, hier steht allein die Funktion im Blickpunkt des Interesses.

Hier ist erkennbar, daß man am Fahrrad über 7 kg einsparen kann. Läßt man das Schloß weg, bleiben noch über 4 kg. Bei einem normalen Gewicht von 10-13 Kilo für ein besseres Fahrrad ist das doch schon eine erhebliche Summe.

Optisches Fahrradtuning ist eine ganz andere Frage, da spielen Massen oft keine Rolle, es ist eher das Gegenteil der Fall.