<htmlet>cookies.js</htmlet>

Laufradsicherung

Aus Fahrradmonteur
Version vom 13. Oktober 2014, 14:50 Uhr von RalfRoletschek (Diskussion | Beiträge) (1 Version)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springenZur Suche springen

Die Laufradsicherung ist eine Vorrichtung, die verhindern soll, dass das Vorderrad aus der Gabel fällt, wenn Vollachse oder Schnellspanner versagen.

  • Bei der Vollachse besteht diese Sicherung aus einer Sicherungsscheibe, deren Zahn in ein Loch im Ausfallende greift.
  • Beim Schnellspanner existieren drei verschiedene Systeme
    • die sogenannte Lawyer Lips
    • Sicherungsscheiben, die ähnlich wie die der Vollachse funktionieren
    • Ein Paar Bügel, die um spezielle äußere Nabenmuttern herumgeführt werden und in einen Stift in jeder Gabelscheide eingehängt werden. Nur dieser Typ, der ausschließlich an Schwinn-Fahrrädern (erfunden von Frank Brilando) zu finden ist, verhindert wirksam, dass sich das Laufrad bei Versagen eines Schnellspanners selbständig macht.

Vorlage:GlossarSB